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Archiv für April, 2011

Beim Girokonto Vergleich auf versteckte Geb√ľhren achten

30. April 2011 Keine Kommentare

In den letzten Jahren hat der Markt f√ľr Girokonten in Deutschland nicht gerade an √úbersichtlichkeit gewonnen. Aufgrund der Vielzahl von Angeboten f√§llt es der Mehrzahl der Verbraucher schwer sich auf dem Markt zurechtzufinden. Dabei sind die Unterschiede zwischen den Kontoangeboten der Banken enorm. Nicht nur aufgrund der Leistungen, sondern auch wegen der Geb√ľhren weisen die Offerten deutliche Differenzen auf.

Bei der Suche nach einem geeigneten Girokonto kann ein Vergleich helfen. Doch bei diesem sollte auf versteckte Geb√ľhren geachtet werden. Viele Banken werben vor allem mit Blick auf Neukunden mit besonders attraktiven Konditionen. Die Kosten, die mit dem Girokonto einhergehen, zeigen sich oft erst beim genauen Hinsehen. Zu den Vorteilen der Girokonten im Vergleich zu m√∂glichen Alternativen geh√∂rt vordergr√ľndig die flexible Kontof√ľhrung. Viele Banken kombinieren das Girokonto heute mit einem Tagesgeld und bieten beide Produkte im Rahmen von Kompaktpaketen an. Auf hohe Zinsen beim Tagesgeldkonto d√ľrfen sich dabei vor allem Neukunden der Finanzinstitute freuen.

Bank of Scotland stockt Tagesgeldzinsen auf

28. April 2011 Keine Kommentare

Das Tagesgeld der Bank of Scotland geh√∂rt seit Monaten zu den attraktivsten Angeboten, die auf dem Markt zur Verf√ľgung stehen. Ab sofort d√ľrfte das schottische Finanzinstitut Anleger noch deutlicher von dem Tagesgeldkonto √ľberzeugen k√∂nnen. Nachdem die EZB den Leitzins erh√∂ht hat, hat auch die Bank of Scotland eine Anpassung der Tagesgeld Zinsen vorgenommen. Aktuell d√ľrfen sich Kunden damit auf h√∂here Tagesgeld Zinsen verlassen. Der Zinssatz wurde von der Bank of Scotland auf 2,3 Prozent erh√∂ht. Er gilt sowohl f√ľr Neu- als auch f√ľr Bestandskunden.

Zudem hat die Bank die Sonderaktion f√ľr Neukunden verl√§ngert. Noch bis zum 31. Mai 2011 k√∂nnen sich Neukunden neben den attraktiven Tagesgeld Zinsen ein Startguthaben in H√∂he von 30 Euro sichern. Der Zinssatz in H√∂he von 2,30 Prozent gilt ab dem ersten Euro. Das Tagesgeld unterliegt bei der Bank of Scotland keinen Einschr√§nkungen, sodass Anleger weder auf eine Mindesteinlage noch eine Beitragsstaffelung achten m√ľssen. Mehrmals hat sich das Tagesgeld der Schotten bereits bei Tests und Vergleichen durchsetzen k√∂nnen und geh√∂rt damit zu den attraktivsten Angeboten des Markts.

Wer mehr √ľber Geldanlagen und Tagesgeld lesen m√∂chte, kann dies auch hier tun, wo man kostenlose Zusammenfassungen diverser Ratgeber lesen kann.

Bank of Scotland hebt Tagesgeld Zinsen an

23. April 2011 Keine Kommentare

Das Tagesgeld der Bank of Scotland h√§lt sich seit Monaten bei Vergleichen auf Toppositionen. Nun geh√∂rt die schottische Bank zu den ersten Finanzinstituten, die auf die Anhebung des Leitzinses durch die EZB reagiert. Wie die Bank of Scotland j√ľngst bekanntgab, werden die Zinsen f√ľr das eigene Tagesgeld angepasst und damit leicht erh√∂ht. Von der Zinserh√∂hung profitieren sowohl Bestands- als auch Neukunden der Bank. P√ľnktlich zum 21. April 2011 hat die Bank die Tagesgeldzinsen um 0,10 Prozent erh√∂ht. Damit erhalten die Kunden des Anbieters aktuell 2,30 Prozent auf das eigene Tagesgeldkonto.

Trotz der j√ľngsten Zinserh√∂hung h√§lt die Bank auch weiterhin an dem eingeschlagenen Kurs fest. So wird auf eine Staffelung der Zinss√§tze verzichtet. Auch Anlagebeschr√§nkungen werden bei der Bank vergebens gesucht. Demnach eignet sich das Tagesgeld der Bank of Scotland sowohl f√ľr kleine als auch f√ľr gro√üe Anlagesummen. Verbraucher k√∂nnen sich zudem einen weiteren Bonus sichern. Bei allen Kontoer√∂ffnungen bis zum 31. Mai 2011 gew√§hrt die Bank ein Startguthaben in H√∂he von 30 Euro.

Girokonto nicht f√ľr jeden zug√§nglich

21. April 2011 Keine Kommentare

Obwohl das Girokonto ein wichtiges Alltagsinstrument ist, kann nicht jeder auf dieses zur√ľckgreifen. Vor allem Verbraucher mit einer schlechten Bonit√§t bekommen von vielen Banken oft nicht die M√∂glichkeit ein eigenes Girokonto zu er√∂ffnen. Nicht ausgeglichene Kontor√ľckst√§nde und negative Schufaeintr√§ge sind zwei von vielen Beispielen, die die Banken auff√ľhren, wenn sie gegen die Er√∂ffnung eines Girokontos sind.

Bislang gibt es in Deutschland keine gesetzliche Verankerung. Die Banken können lediglich mit einer Selbstverpflichtung arbeiten. Diese ist jedoch mit Blick auf die hohe Zahl von Finanzinstituten eher selten. Obwohl sich in Deutschland Geschäfte auch nur mit Bargeld und Barschecks abwickeln lassen, ist ein Girokonto oft unumgänglich. Letztlich ist das Agieren mit Bargeld und Barschecks nicht nur umständlich, sondern auch kostenintensiv. Bislang gibt es auf Bundesebene keine einheitliche Regelung. In einzelnen Bundesländern wurden jedoch zumindest die Sparkassen dazu verpflichtet, jedem Kunden die Eröffnung eines Girokontos einzuräumen. Viele Banken, die eine Selbstverpflichtung umgesetzt haben, berufen sich in schwierigen Fällen auf die vorhandene Unzumutbarkeitsklausel.

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Leitzinsanhebung könnte Tagesgeld Zinsen steigen lassen

17. April 2011 Keine Kommentare

Die Europ√§ische Zentralbank hat den Leitzins erstmals seit der Finanzkrise leicht angehoben und sagt der Inflation nun den Kampf an. Durch den niedrigen Leitzins kam die Wirtschaft bislang rasch an billiges Geld. Dieses Bild soll sich nun √§ndern. Aufgrund der Anhebung des Leitzinses ist auch mit einer Steigerung der Kreditzinsen zu rechnen. Eine √§hnliche Entwicklung k√∂nnte bei den Tagesgeld Zinsen einsetzen. Durch den h√∂heren Leitzins k√∂nnten die Zinsen f√ľr Anleger vergleichsweise schnell steigen.

Aufgrund der anhaltenden Inflation ist das Tagesgeldkonto derzeit eine der beliebtesten M√∂glichkeiten deutscher Anleger. Vor allem Verbraucher, die auf Sicherheit und Flexibilit√§t Wert legen, setzen in diesen Tagen auf das Tagesgeldkonto. Doch bislang m√ľssen sich die Anleger in Deutschland mit Blick auf h√∂here Tagesgeld Zinsen gedulden. Die Mehrzahl der Banken in Deutschland wei√ü, dass die meisten Anleger nicht √ľber einen Wechsel nachdenken und dem Finanzinstitut treubleiben. Aus diesem Grund geben die Banken die Anhebung des Leitzinses auch erst vergleichsweise sp√§t an ihre Kunden weiter.